Wir sind Verena und Andreas,

zwei Hobbyfotografen, die es lieben zu reisen, zu fotografieren und zu essen.

 

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Der Norden Mallorcas

Auch der Norden der Insel wird von der Serra de Tramuntana geprägt. Eine der schönsten Straßen Europas, die Ma-10, führt auf etwa 140 Kilometern von Andratx im Südwesten entlang des Gebirgszuges bis hin zum Kap Formentor. Hinter jeder Kurve erwarten einen neue und atemberaubende Ausblicke. Folgt man dieser Strecke kann man den Norden mit seinen Steineichenwäldern, den steilen Felswänden und malerisch gelegenen Bergdörfern wunderbar erkunden. Für uns bildet der Norden zusammen mit der Westküste die mit Abstand schönste Region Mallorcas.

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Ein Aussichtspunkt an der Ma 10 mit Blick auf den Torrent de Pareis



Alcudia:


Alcudia ist einer der beliebtesten Urlaubsorte im Norden der Insel. Es besteht aus mehreren Ortsteilen (Port d'Alcudia, Platja d'Alcudia, Mal Pas - Bonaire, Marina Manresa und Son Fe), wobei vor allem Alcudia selbst mit seinem historischen Zentrum sehr sehenswert ist.

Die Kirche Sant Jaume in Alcudia

Durch eines der Stadttore in der dicken Stadtmauer betritt man die schöne Altstadt mit ihren kleinen Gassen, den schönen Restaurants und kleinen Geschäften. Oder man erkundet die Stadt aus einer anderen Perspektive, nämlich von der Stadtmauer aus und erhält ein ganz anderes Bild der Stadt.

Die Stadtmauer von Alcudia

Die meisten Touristen scharen sich allerdings in Port d'Alcudia und Platja d'Alcudia. Diese Ortsteile liegen entlang des langen Sandstrandes in der Bucht von Alcudia. Daher war die Altstadt selbst im Juni nicht überfüllt.

Die kleinen Geschäfte in der Altstadt von Alcudia laden zum Bummeln ein


Fahrt zur Halbinsel La Victoria:


Die Halbinsel La Victoria ist weit weniger berühmt als die Halbinsel Formentor und daher auch weit weniger befahren. Dabei ist die Strecke, die ab Alcudia ausgeschildert ist, nicht weniger schön als die zum Kap Formentor.

Die Straße schlängelt sich an den hübschen Villenorten Mal Pas und Bonaire entlang und windet sich dann an kleinen, romatischen Buchten entlang nach oben zur Ermita de la Victoria.

Die Ermita de la Victoria

In der Kirche wird die Virgen de la Victoria, die Schutzpatronin Alcudias verehrt.

Auf der ganzen Strecke kann man wundervolle Ausblicke auf die Bucht von Pollenca und die Halbinsel Formentor genießen.

Blick auf die Halbinsel Formentor

Von der kleinen Kirche aus lohnt der Blick besonders. Wer Zeit und Lust hat kann von der Kirche aus dem Wanderweg entlang der Steilküste zur Penja Rotja folgen und wird mit atemberaubenden Panoramen belohnt.


Santuari de Lluc - Kloster Lluc:


Inmitten einer imposanten Bergkulisse der Serra de Tramuntana liegt das Kloster Lluc auf einer Höhe von 500 Metern. Das im Jahre 1250 erbaute und im 17./18. Jahrhundert umgebaute Kloster ist Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort.

Nicht nur die Lage des Klosters ist einmalig schön. Auch der Besuch der Klosteranlage und vor allem der schönen Klosterkirche mit der Figur „La Moreneta“, der schwarzen Madonna, ist äußerst sehenswert. Auch der Klostergarten ist sehr sehenswert und der Blick vom etwas höher gelegenen Aussichtspunkt aus ist einmalig. Eine Sage erzählt, dass ein Hirtenknabe die Figur der schwarzen Madonna fand und drei mal zu einem Priester nach Escorca brachte. Die Figur der Madonna tauchte aber immer wieder am Fundort auf. Daraufhin wurde das Kloster an dieser Stelle gegründet.

Der Blick von Oben auf das Kloster Lluc

Heute ist das Kloster Lluc ein sehr beliebtes Ausflugsziel und bietet zudem eine günstige Herberge. Außerdem gibt es eine Apotheke, kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants, wo wir eine sehr leckere Paella gegessen haben.

Paella im Restaurant des Kloster Lluc

Serpentinenstraße nach Port de Sa Calobra:


Eine Strecke, die für uns persönlich zu den landschaftlich reizvollsten Straßen Mallorcas gehört ist die Serpentinenstraße nach Sa Calobra bzw. Port de Sa Calobra. In der Nähe von Escorca, zwischen Sóller und LLuc zweigt die Ma-2141 von der Ma-10 ab und führt in zahlreichen Kurven durch die Berge der Serra de Tramuntana bis hinab zur Küste. Im Ort Port de Sa Calobra endet die Straße schließlich.

Die Serpentinenstraße nach Sa Calobra

Die Straße ist dafür bekannt eine Meisterleistung der Ingenieurskunst darzustellen. Der Ingenieur Antonio de Parietti verwirklichte dieses Projekt zwischen 1930 und 1935. Er schuf eine atemberaubende Straße, die mit einer Länge von 12,5 Kilometern auf einer Strecke von 4 Kilometern Luftlinie insgesamt fast 1000 Höhenmeter überwindet. Dazu war es notwendig sehr enge Haarnadelkurven und hohe Stützmauern zu bauen. Die bekannteste Kurve ist die sogenannte Nus de sa Corbata ("Krawattenknoten"). Die Straße kreist in einer 270-Grad-Kurve und über eine Brücke um sich selbst.

Die Steigung liegt durchschnittlich zwischen 6-8%, an der steilsten Stelle allerdings bei 12%. Neben einzigartigen Panoramen ist die Strecke natürlich auch fahrtechnisch anspruchsvoll und sehr interessant. Vor allem bei Motorradfahrern ist die Straße daher sehr beliebt.

In Port de Sa Calobra angekommen wartet dann schon ein weiteres Highlight, nämlich der Mündungsbereich des Torrent de Pareis.

Kurz vor dem Mündungsbereich wird der Canyon immer breiter

Torrent de Pareis:

Was ist der Torrent de Pareis?

Als Torrent wird ein nicht ständig wasserführender Sturzbach bezeichnet. Der Torrent de Pareis im Norden Mallorcas bildet eine Karstschlucht mit bis zu 200 Metern hohen Felswänden in den Bergen der Serra de Tramuntana auf dem Gemeindegebiet von Escorca und mündet an der Bucht von Sa Calobra ins Meer. Vor allem der Mündungsbereich des Torrent de Pareis bei Port de Sa Calobra ist wohl vielen zumindest von Bildern bekannt.

Je weiter man in die Schlucht hinein geht desto höher ragen die Felswände auf

Wie komme ich zum Mündungsbereich?

Vom kleinen Ort Port de Sa Calobra führt ein ebener Promenadenweg entlang der Steilküste durch zwei schmale Tunnel zum Mündungsbereich des Torrent de Pareis. Man kann Port de Sa Calobra auf 3 Wegen erreichen. Entweder über die oben erwähnte einzigartig schöne Serpentinenstraße Ma-2141, mit einem Schiff von Port de Sóller aus oder aber auf einer Wanderung durch die Schlucht. Die Wanderung ist allerdings sehr anspruchsvoll und nur je nach Wasserstand im Canyon überhaupt möglich. Geführte Wanderungen werden angeboten und auch empfohlen.

Auf der Seite www.torrentdepareis.info/pareis%20deutsch.htm erfahrt ihr alles Wissenswerte zur Wanderung oder Warnhinweise.

Im Mündungsbereich des Torrent de Pareis:

Tritt man aus dem Fußgängertunnel des Promenadenwegs heraus bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf den Mündungsbereich des Canyon. Man kann dann von dort aus ein Stück weit in den Canyon hinein wandern, stößt jedoch irgendwann auf riesige Felsen, die man nicht mehr so einfach überwinden kann. Aber soweit es geht sollte man auf jeden Fall in die Schlucht hinein wandern und den Blick in alle Richtungen wandern lassen.

So weit es ging sind wir in den Canyon hinein gewandert

Dort ist es auch ruhiger als am Strand im Mündungsbereich, wo sich die meisten Touristen tummeln.

Wenn ihr im Sommer unterwegs seid, dann finden dort häufig Chorkonzerte statt. Wir hatten das Glück ein solches Konzert vor dieser traumhaften Kulisse zu erleben. Die Akustik an diesem Ort ist einfach fantastisch.

Leider muss man diesen wundervollen Ort mit sehr vielen anderen Touristen teilen. Aber trotzdem sollte der Besuch auf keiner Reise fehlen.

Halbinsel und Cap Formentor:

Eine weitere Traumstraße auf Mallorca, ist die Ma-2210, die sich in vielen Kurven von Port de Pollenca über etwa 18 Kilometer bis zum Cap Formentor schlängelt. Die Halbinsel Formentor liegt im äußersten Nordosten Mallorcas und bildet mit dem Cap de Formentor die Nordspitze der Baleareninsel. Die Halbinsel, die nur zwischen ein und drei Kilometern breit ist, ist sehr felsig und karg. Die Berge auf dieser Halbinsel ragen jedoch bis zu 360 Meter in die Höhe. Durch diese karge, vom Wind und Wasser zerklüftete Landschaft schlängelt sich die, vom italienischen Ingenieur Antonio Paretti, erbaute Straße. Dieser erbaute auch die atemberaubende Serpentinenstraße nach Sa Calobra.

Die schroffen und steilen Felswände sind charakteristisch für die Halbinsel Formentor

Nach zahlreichen Kurven und etlichen Aussichtspunkten mit immer wieder neuen, wunderschönen Panoramen erreicht man am Ende der Straße den markanten Leuchtturm am Cap de Formentor. Dieser 22 Meter hohe Leuchtturm wurde von 1860 bis 1863 erbaut und liegt auf einer 167 Meter hohen Steilklippe. Bei klarem Wetter kann man sogar die Nachbarinsel Menorca von hier sehen.

Der Leuchtturm am Cap Formentor

So eine Traumstraße ist natürlich sehr beliebt wegen der wunderschönen Landschaft aber auch wegen dem Fahrspaß. Da kann die Fahrt dann doch schon mal etwas stressiger werden. Denn wenn man in einer schier endlosen Autokolonne bis zum Cap fährt, dort dann nur mit Mühe und Geduld einen Parkplatz ergattern kann und an den vielen Aussichtspunkten nicht anhalten kann, weil sie immer besetzt sind, wird die Fahrt schon mal eher zum Albtraum. In den frühen Morgenstunden oder spät abends ist etwas weniger Verkehr.

Wer also seine Unterkunft ganz in der Nähe hat, sollte auf diese Zeiten ausweichen und hat das große Glück die Fahrt zum Cap und die wundervollen Panoramen genießen zu können.

Strände der Halbinsel Formentor:


Die gesamte Halbinsel steht unter Naturschutz und daher gibt es nur wenige Hotels. Der Vorteil davon ist, dass man kleine, zum Teil versteckte Strände und Badebuchten findet.

Cala Pi de la Posada (Playa Formentor):

auch Playa Formentor genannt liegt direkt neben dem exklusiven Hotel Formentor; liegt zwischen Pinien und Steineichen


Cala Figuera:

bei Kilometer zwölf der Straße von Pollença her zweigt links eine Schotterpiste ab, der man zu Fuß etwa einen Kilometer bis zum Kiesstrand folgt; liegt umgeben von schroffen Felshängen malerisch am Ende einer langen Bucht; keine Strandinfrastruktur vorhanden, dafür aber ganz viel Ruhe.

Der Strand von Cala Figuera

Cala Murta:

ca. 25 Minuten Fußweg, nachdem man von der MA-2210 rechts Richtung Possessió Cala Murta abgebogen ist; tief ins Land eingeschnittene Bucht an einer Bachmündung; der kleine Strand ist sandig, kiesig; Stranderlebnis für Ruhesuchende


Cala en Feliu:

erreicht man über einen Pfad an der Küste entlang vom Hotel Formentor; auch von der Cala Murta her ist die kleine Stein- und Kiesbucht nach nur einer zwei Kilometer langen Wanderung zu erreichen; dafür hat man hier oft seine Ruhe; glasklares Wasser zwischen steilen Felswänden und einem kleinen Bach, der hier ins Meer mündet.



Wanderwege:

Es gibt auf der Halbinsel Formentor zahlreiche Wanderwege, die wundervolle Panoramen bieten. Im *Rother Wanderführer* werden einige Wanderungen beschrieben. Je nach ausgewähltem Wanderweg sollte man die Badesachen nicht vergessen, da man eventuell an schönen Badebuchten einen Stopp machen kann.


Stauseen Gorg Blau und Cúber in der Serra de Tramuntana:

Lage und Anfahrt:


Die beiden Stauseen Gorg Blau und Embalse de Cúber liegen in der Serra de Tramuntana. Folgt man von Sóller aus der sehr kurvenreichen Ma-10 in Richtung Lluc gelangt man zu den beiden Stauseen. Dabei sollte man am Aussichtspunkt Mirador de ses Barques unbedingt einen Zwischenstopp einlegen um das atemberaubende Panorama zu genießen oder zu einer Wanderung aufzubrechen.

Der Blick vom Aussichtspunkt Mirador de ses Barques

Als erstes erreicht man auf einer Höhe von 750 Metern den Embalse de Cúber oder kurz Cúber genannten, größten Stausee Mallorcas. Nur etwa 3 Kilometer danach gelangt man dann zum Stausee Gorg Blau.

Die beiden Stauseen liegen unterhalb des Puig Major, des höchsten Inselberges in wunder-schöner Bergkulisse. Mallorcas Stauseen sind die Wasserspeicher für die Hauptstadt, ein Wanderparadies und ein beliebtes Ausflugsziel für Familien.


Embalse de Cúber:


Ende der 1960er Jahre wurde mit dem Bau des Stausees begonnen und 1972 konnte er geflutet werden. Früher gab es hier ein großes landwirtschaftliches Gut. Der erste Blick auf den Stausee ist einfach wundervoll und man merkt schnell, dass dieses Gebiet zum Verweilen einlädt.

Der Stausee Embalse de Cúber

Das Areal um den Cúber ist ein eingezäuntes Naturschutzgebiet. Es gibt mehrere Parkmöglichkeiten am Stausee. Von dort kann man zu einer kleinen Wanderung rund um den See aufbrechen (ca. 1,5 Stunden), der auch für Familien geeignet ist. Oder aber man folgt dem Kletterpfad zum Gipfel des Puig de l' Ofre.

Während der Wanderungen stößt man immer wieder auf Schafe, Kühe, Esel oder auch Ziegen. Inmitten dieser wunderschönen Bergkulisse laden etliche Picknickplätze zum Verweilen ein.

Gorg Blau:

Der Gorg Blau, die Blaue Schlucht, liegt im Schutz der Berge des Tramuntana Gebirges auf etwa 1000 Metern. Anfang der 1970er Jahre wurde dieses Gelände zugunsten der modernen Wasserwirtschaft geflutet, denn der Stausee Gorg Blau stellte bei wachsenden Touristenzahlen die Trinkwasserversorgung Palmas sicher.

Am See gibt es Parkmöglichkeiten um das Gebiet von dort aus zu Fuß erkunden zu können. Es gibt einen ausgeschilderten Wanderweg zum Puig Major, dem höchsten Gipfel der Insel mit 1445 Metern.

Am Ufer des Gorg Blau

Beide Stauseen sind durch einen Kanal verbunden, der überschüssig gesammeltes Wasser vom Gorg Blau in den Cúber abfließen lässt. Entlang dieses Kanals gibt es einen Wanderweg, der wundervolle Ausblicke bietet.



Cala Sant Vicente

Ein relativ kleiner Villen- und Badeort 4 Kilometer nördlich von Pollenca mit zwei Badebuchten und wundervollem Blick auf die imposante, senkrecht aus dem Meer ragende Felswand des Cavall Bernat.

Der Villen- und Badeort Cala Sant Vicente

Höhlen von Campanet (Coves de Campanet)

(Ausfahrt 37 auf der Schnellstraße Ma-13 zwischen Palma und Sa Pobla)

Die wunderschönen Tropfsteinhöhlen Coves de Campanet befinden sich am Berg Sant Miquel in der Nähe des kleinen Ortes Campanet in der Serra de Tramutana. Schon die Anfahrt durch das schöne Tal in dem die Höhlen liegen ist sehr malerisch. Die Gegend ist noch wenig touristisch und hat sich seinen ländlichen Charme bewahrt.

Die Tropfsteinhöhlen Coves de Campanet

Und inmitten dieser Bilderbuchlandschaft kann man auf Besichtigungstour durch die 1945 entdeckten Höhlen von Campanet gehen. Bereits 1948 wurden die Höhlen für die ersten Besucher geöffnet. Unter Begleitung eines mehrsprachigen Guide startet man dann zur etwa 40 minütigen Tour. Die Höhlen sind 3200 qm groß und können auf einem Rundweg von etwa 400 Metern erkundet werden.

Der Eingang der Tropfsteinhöhlen Coves de Campanet

Nach dem Eingang gelangt man in den sogenannten Palmensaal und von dort in weitere Stollen der Höhle. Durch mehrere Säle hindurch erkundet man die Schönheit der Tropfsteinhöhle mit ihren Stalagmiten und Stalagtiten und dabei ist ein Saal schöner als der andere. Besonders faszinierend sind die sogenannten Spaghetti, für die die Höhle bekannt ist. Was es damit auf sich hat, wollen wir nicht verraten. Findet es doch einfach selbst heraus.


Unser Fazit zum Besuch der Höhle:


Alleine die Anfahrt in das schöne Tal ist schon sehr lohnenswert und der Besuch der Höhlen noch viel mehr. Es gibt nur sehr wenige Touristen, die sich hierher verirren und somit konnten wir mit nur 8 Personen zu unserer Tour starten. Der Guide wusste auf mehreren Sprachen wirklich viel über die Höhlen zu erzählen und beantwortete alle unsere Fragen.

Die Schönheit der Tropfsteinhöhle konnten wir in Ruhe auf uns wirken lassen und hatten einen sehr entspannten Besuch hier. Wirklich ein traumhafter und vor allem ruhiger und absolut nicht überlaufener Ort, den wir jederzeit wieder gerne besuchen würden!

Der Besuch der Höhlen sollte für alle Höhlenliebhaber auf der Liste der Sehenswürdigkeiten stehen.


Anfahrt:

Höhlen von Campanet Schnellstraße Palma - Sa Pobla, Ausfahrt 37 07310 - Campanet (Mallorca - Balearen)


Weitere Infos zu den Höhlen erhaltet ihr auf: www.covesdecampanet.com/de/


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