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  • Andreas & Verena

Namibia, willkommen in Afrika!!! Teil 4 / 5

Aktualisiert: 4. Mai 2019

Unser erster Roadtrip durch Namibia, aber sicher nicht der letzte. 5000 km durch Nationalparks und wunderschöne Landschaften.

#roadtrip #namibia #reisebericht #reiseblog

In Namibia sieht man die Milchstraße mit bloßem Auge. Hier auf der Rostock Ritz Lodge war sie besonders schön zu sehen

Tag 11 Tommy´s Living Desert Tour in Swakopmund:



Früh am morgen werden wir beim "Swakopmund Guesthouse" von Tommy abgeholt. Mit ihm starten wir zu seiner weltbekannten "Tommy´s Living Desert Tour".

Auf dieser lehrreichen und abenteuerlichen Tour zeigt uns Tommy, dass die Wüste lebt. Immer wieder springt er aus seinem 4x4 Fahrzeug, läuft barfuß durch den Sand und hat auch schon das nächste Highlight für uns parat. Ob Käfer, Spinnen, Geckos, Chamäleons oder Schlangen, nichts kann sich lange vor ihm verstecken. Aber auch der Spaß kommt bei dieser Tour nicht zu kurz, denn Tommy weiß die lustigsten und unterhaltsamsten Geschichten zu erzählen. Schließlich haben nicht nur wir, sondern auch er viel Spaß, während wir mit dem Fahrzeug durch die Dünen brettern.

Am Nachmittag fahren wir selbst noch raus in Richtung Walvis Bay und sehen Pelikane und Flamingos, bevor wir am Abend durch Swakopmund schlendern, uns an der Jetty ( Pier ) den Sonnenuntergang anschauen und anschließend in "Kückis Pub" leckeren Fisch und Austern essen.


Eine der besten geführten Touren in Namibia ist wohl Tommys Living Desert Tour

Tag 12 Von Cape Cross ins Damaraland:



Wir verlassen heute Swakopmund und fahren entlang der C34 in Richtung Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. An diesem Morgen legt sich der Küstennebel gespenstisch über das Land und versperrt uns zum Teil die Sicht. Dort angekommen stellen ca. 100.000 Zwergpelzrobben unseren Hör- und Geruchssinn ganz schön auf die Probe.

Von der Küste geht es weiter ins Landesinnere, entlang des Brandbergs, den wir schon von Weitem erkennen können, hinein ins Damaraland. Überall am Straßenrand werden Edelsteine zum Verkauf angeboten und Himba- sowie Herero-Frauen preisen ihre Souveniers an. Wir jedoch halten Ausschau nach den Wüstenelefanten, die hier leben, können aber außer ihren Fußabdrücken nichts entdecken.

Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich die "Twyfelfontain Country Lodge".


Es gibt keinen Ort in Namibia an dem es mehr stinkt. Trotzdem lohnt es sich ans Cape Cross zu fahren

Tag 13 Twyfelfontain Unesco Weltkulturerbe:



Wir sind die ersten Besucher des Tages in Twyfelfontain, um unsere Tour mit dem Damara namens Reinholdt zu starten. Seinen Damara Namen nennt er uns natürlich auch, diesen können wir aber beim besten Willen nicht aussprechen. Gespannt lauschen wir den Erzählungen von Reinholdt und versuchen die 2400 bis 6000 Jahre alten Felsgravuren zu enträtseln.

Danach gehts weiter zum "verbrannten Berg" und den, in einem Flussbett bis zu fünf Meter hervorragenden Basaltsäulen, den sogenannten Orgelpfeifen.

Gegen Mittag verlassen wir das Damaraland und fahren nach Omaruru zum "Omaruru Guesthouse".


Namibias bekannteste Felsgravuren sind in Twyfelfontain. Besonders bekannt ist der Löwe in der Mitte

Tag 14 Auf geht´s zum Etosha Nationalpark:



Früh am Morgen starten wir in Richtung Norden, vorbei an der Stadt Outjo und zur "Vreugde Guestfarm". Der freundliche Empfang von Elsie, der Senior Cheffin ist uns bis heute in guter Erinnerung geblieben und ich muss im Nachhinein sagen, dass dies unsere absolut tollste Unterkunft war. So starten wir mit wertvollen Tipps unserer Gastgeberin in Richtung "Anderson Gate" des Etosha Nationalparks und unserer ersten Safari dort.

Wir verbringen den gesammten Nachmittag hier und sind recht erfolgreich. Die heiß ersehnte Begegnung mit Elefanten bleibt zunächst aus, aber beim Weg aus dem Park quert eine ganze Herde, im Licht der untergehenden Sonne, unseren Weg.

Nachdem wir Elsie und ihrem Mann Danie Sr. von unseren Erlebnissen berichtet haben, lassen wir den Abend gemeinsam mit ihnen und den anderen Gästen, am Lagerfeuer und einem typisch namibischen Abendessen ausklingen.


Eine junge Giraffe im Abendlicht in Namibias bekanntestem Natianalpark - Etosha Nationalpark

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Über Uns

Wir sind Verena und Andreas,

zwei Hobbyfotografen, die es lieben zu reisen, zu fotografieren und zu essen.

 

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