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  • Andreas & Verena

Der Westen Mallorcas

Aktualisiert: 14. Juli 2019

Wenn man „Mallorca“ hört, dann denken viele erst einmal an Ballermann und Party-Insel, aber man hört auch immer wieder von den anderen Seiten der Insel abseits von Party und Strand. Und so entschieden wir uns dazu, uns doch einfach einmal selbst ein Bild von dieser Insel zu machen. Welche Eindrücke die Insel bei uns hinterlassen hat und was wir alles dort unternommen haben erfahrt ihr im folgenden Blog.

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Der Blick von Banyalbufar entlang der Westküste

Der Westen Mallorcas


Die Landschaft im westlichen Teil Mallorcas wird von der Gebirgskette Serra de Tramuntana geprägt. Wunderschöne, kurvige Küsten- und Gebirgsstraßen, hübsche Bergdörfer und zahlreiche Wanderwege sind typisch für diese Gegend. Wer diese Region erkundet wird immer wieder mit traumhaften Panoramen belohnt.


Unterwegs auf der Küstenstraße Ma-10


Banyalbufar:


Dieser kleine und äußerst idyllisch gelegene Ort ist bekannt für seine Terrassengärten. Die Region wurde im 10. Jahrhundert von den Mauren bewohnt und kultiviert, welche auch die rund 2.000 Terrassen anlegten, für die der Ort noch heute bekannt ist. Damals wurden vor allem Malvasier-Reben angebaut, die am Hofe der Könige von Aragón sehr beliebt waren und lange Zeit auch zu Messwein verarbeitet wurden. Das für damalige Verhältnisse hochentwickelte Bewässerungssystem mit seinen Leitungen funktioniert noch immer und versorgt die Weinstöcke sowie das Obst und Gemüse mit Wasser.


Blick auf Banyalbufar und die Terrassengärten

Da das Angebot an Unterkünften und Restaurants sehr klein ist, war der wunderschöne kleine Ort für uns genau der richtige Ausgangspunkt unserer Reise. Von der Hektik der Touristenhochburgen ist hier nicht viel zu spüren. Im Hotel Mar I Vent konnten wir wunderschöne Sonnenuntergänge von unserer Terrasse aus genießen.


Das kleine Familienhotel Mar I Vent

Wer hier vorbeikommt sollte unbedingt stoppen und den kleinen Ort zu Fuß erkunden und die Aussicht auf die Terrassengärten genießen.


Wanderung auf dem „Alten Generalweg“ von Banyalbufar nach Port d'es Canonge:


Die Wanderung startet auf dem Parkplatz "Camí sa Volta des General" etwa einen Kilometer vor Banyalbufar (km 85,2 in einer scharfen Linkskurve auf der rechten Seite).

Von dort aus startet der Wanderweg dann auch direkt. Vom Parkplatz aus und auch im weiteren Verlauf des Schotterweges wird man mit wundervollen Ausblicken auf den idyllischen Ort Banyalbufar mit seinen etwa 2000 Terrassen-Gärten belohnt. Von diesem Panorama kann man gar nicht genug bekommen.

Dann führt der Weg immer entlang der Küste durch einen schattigen Kiefernwald. Immer wieder wird man auf diesem schönen Weg mit neuen Ausblicken auf die traumhafte Küste des Tramuntana Gebirges belohnt.


Der Generalweg bietet immer wieder tolle Ausblicke

Irgendwann entdeckt man dann den ersten Ausblick auf den kleinen Ort Port des Canonge. Nachdem man sanfte Klippen und einen meistens ausgetrockneten Torrente (ein nur nach starkem Regen auftretender Wasserlauf) passiert hat, gelangt man zum kleinen Ort in dieser malerischen Bucht. Wir haben hier kaum Touristen angetroffen. Nur einige Einheimische und kleine Fischerboote waren am Steinstrand der Bucht. Es ist ein wundervoller Ort um sich im Wasser abzukühlen und sich etwas auszuruhen, bevor man auf dem gleichen Weg zurück nach Banyalbufar wandert.


Wir durchqueren den Torrente und gelangen nach Port des Canonge



Landgut La Granja:


(an der Ma-1100 von Esporles Richtung Banyalbufar)

Für alle, die sich für traditionelles Inselleben und die Inselgeschichte interessieren ist ein Besuch des Gutshof La Granja de Esporles ein absolutes Muss. Dieser Gutshof aus dem 17. Jahrhundert liegt in der schönen Landschaft der Serra de Tramuntana und ist von Palma nur etwa 15 Kilometer entfernt.


Das Landgut La Granja

Vor allem an sehr heißen Tagen findet man auf dem Gutshof mit seinen wundervollen Gartenanlagen immer wieder ein schattiges Plätzchen und vor allem für die Kinder ist der Kontakt zu den hier lebenden Tieren ein Highlight. Doch nicht nur der Garten ist einen Besuch wert. Auch das alte Gutshaus ist sehr sehenswert. Wie das Leben im Herrenhaus und einem angegliederten Gutshof vor etwa 400 Jahren ausgesehen hat kann man bei einem Rundgang durch die Gebäude entdecken. Dabei gibt es auch Vorführungen zu den verschiedenen Handwerkstätigkeiten. Man kann zum Beispiel einem Töpfer, Schmied oder Korbflechter bei der Arbeit über die Schulter schauen. Aber auch traditionelle Tänze, eine Flugvorführung sowie eine Reitvorführung lassen den Besucher staunen. Auch für das leibliche Wohl ist hier bestens gesorgt. Zum einen darf man bei den Vorführungen des traditionellen Handwerks immer mal wieder was leckeres probieren und zum anderen gibt es ein Café, sowie ein mallorquinisches Restaurant.

Uns hat der Besuch des Landgut sehr gut gefallen und wir haben hier viele Stunden verbracht. Für uns gehört es zu einem der Top-Ausflugsziele Mallorcas.



Für alle weiteren Informationen zu den Angeboten für Gruppen, Schulklassen, Feiern auf dem Landgut oder Öffnungszeiten und Preisen könnt ihr hier klicken : https://www.lagranja.net/de


Sóller:


Sóller ist wohl einer der am schönsten gelegenen Orte der Insel. Das recht kleine und beschauliche Städtchen wird umgeben von hohen Bergen des Tramuntana Gebirges und liegt im Talkessel. Genau diese Lage bietet daher den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen, sowie den Olivenbäumen im Tal von Sóller Schutz. Seit 2011 gehört Sóller sogar zum UNESCO Weltkulturerbe.

Wie erreicht man Soller?


Es gibt verschiedene Möglichkeiten ins Tal von Soller zu gelangen. Viele Besucher starten von Palma aus mit dem berühmten Tren de Sóller, der liebevoll auch "Orangenexpress" oder gar "Roter Blitz" genannt wird und der seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts Sóller mit der Hauptstadt Palma de Mallorca verbindet. Die 30 Kilometer lange Strecke führt dabei in einer Stunde Fahrtzeit durch 13 Tunnel, über etliche Brücken und vorbei an Gärten, Obst- und Olivenplantagen. Außerdem kann man von Sóller noch weiter fahren nach Port de Sóller ans Meer.

Infos zu Preisen, Fahrtzeiten und vielem mehr erhaltet ihr auf: http://trendesoller.com/de/


Port de Sóller

Autofahrer können Sóller sehr schnell über einen mautpflichtigen Straßentunnel auf der Ma-11 erreichen.

Wir haben uns damals jedoch für eine längere, aber auch landschaftlich reizvollere Variante entschieden und sind die alte Passstraße (Ma-11A) über den Tunnelberg gefahren. Die Straße schlängelt sich in vielen Serpentinen hinauf bis zur Passhöhe Coll de Sóller und besticht durch atemberaubende Panoramen.

Eine andere Möglichkeit, die wir für den Rückweg nahmen, ist die Strecke von Sóller über die Ma10 in Richtung Deià und Valdemossa. Auch diese Straße ist landschaftlich sehr schön und kostenlos.

Das Tal von Sóller


Das Tal von Sóller bietet seinen Besuchern zahlreiche Möglichkeiten. Wanderungen und Fahrradtouren im Tal von Sóller oder eine Tour durch das Städtchen sind nur einige davon. Im Botanischen Garten und seinem naturwissenschaftlichen Museum kann man die reiche Pflanzenwelt bestaunen.

Die Stadt erkundet man am besten zu Fuß. Auf einem gemütlichen Spaziergang durch die zum Teil sehr schmalen Gässchen kann man die Atmosphäre am besten genießen. Die hübschen Jugendstil-Häuser, der schöne Markt, die Pfarrkirche Sant Bartomeu (San Bartolomé) mit den beiden hohen Türmen oder die ehemaligen Stadtpaläste wie die Banco de Sóller, prägen das Stadtbild.


Der Orangenexpress vor der Pfarrkirche Sant Bartomeu

Auf gar keinen Fall sollte man verpassen hier in Sóller einen frischen Orangensaft zu genießen oder ein Eis in der berühmten Eismanufaktur Sa Fabrica de Gelats zu probieren. Mit einer Auswahl von über 40 Sorten hat man hier natürlich die Qual der Wahl. Aber egal, wofür ihr euch entscheidet – es ist unglaublich lecker! Unsere Empfehlung wäre zum Beispiel das Orangeneis.

Viele kleine Geschäfte laden zum Einkaufen ein. Natürlich kann man sich mit Produkten rund um Zitrusfrüchte (Marmeladen, getrocknete oder frische Früchte...) und Oliven (Olivenöl, Oliven, Olivenpaste, Olivenholz...) bestens eindecken.

Auf der Website von Sóller erhaltet ihr viele weitere Infos zum Tal von Sóller und euren Besuch.

Der Link zur Website von Sóller: http://www.soller1.com/de/cms.php



Eco-Vinyassa:


Ein tolles und damals noch recht neues und unbekanntes Ausflugsziel im Tal von Sóller ist der Besuch der Bio-Finca ECO-Vinyassa. Auf einer Fläche von 18.000 qm erhält man als Besucher einen Einblick in die Arbeit eines Orangenbauers.

Montags, Mittwochs und Freitags darf man von 10.00 – 14.00 Uhr auf Entdeckungstour gehen. Dabei darf man sich frei auf dem Gelände bewegen und sich so viel Zeit lassen, wie man will.

Auf zahlreichen Info-Tafeln kann man alles über die Pflanzen lernen während man gemütlich im Schatten der verschiedenen Zitrusbäume dem Weg über das Gelände folgt. Wir waren auf jeden Fall fasziniert davon, wie viele verschiedene Sorten von Orangenbäumen es gibt.


Unterwegs auf dem Rundweg der Eco Vinyassa

Auf einer Bank kann man dann im Schatten eines großen Baumes entspannen und dabei die leckeren Orangen probieren bevor man dem Rundweg weiter folgt.

Am Ende des Rundgangs servieren Sebastiana und Joan frisch gepressten Orangensaft und einen Snack. Wer einmal diesen Orangensaft probiert hat, möchte nie wieder einen anderen. Die beiden bieten auch viele Produkte ihrer Farm zum Verkauf an. Hier haben wir wirklich leckere Mitbringsel für unsere Lieben zu Hause gefunden und natürlich auch für uns selbst. Den Besuch des ECO-Vinyassa empfehlen wir euch wärmstens. Wir haben hier einen wundervollen, entspannten Vormittag verbracht und zudem noch viel gelernt.

Alle aktuellen Informationen erhaltet ihr auf: https://www.ecovinyassa.com/de/

Das Haus von Sebastiana und Joan




Fornalutx:


Das kleine Dorf Fornalutx liegt oberhalb von Sóller, malerisch eingebettet von den Bergen der Serra de Tramuntana. Bekannt wurde das Dorf mit seinen 700 Einwohnern dadurch, dass es schon zweimal zum schönsten Dorf Mallorcas ausgezeichnet wurde. Das wollten wir natürlich sehen.

Über eine schmale Straße erreicht man das Dorf von Sóller aus. Parkplätze können natürlich schnell mal Mangelware werden in so einem kleinen, aber bekannten Dorf.


Eine der typischen Gassen in Fornalutx

Zu Fuß erkundeten wir dann die schmalen Gässchen zum Teil auf schon ausgetretenen Steintreppen des von den Mauren gegründeten Ortes. Überall sind schöne, denkmalgeschützte Bruchsteinhäuser zu bewundern und der Duft von Blumen und Obstbäumen erfüllt die Luft. Dabei ist vor allem der Plaza Espana, die Pfarrkirche und der Brunnen mitten im Dorf sehenswert.

Außerdem gibt es kleine schöne Geschäfte, Restaurants und Tapasbars. Die Auszeichnung zum schönsten Dorf Mallorcas erhielt dieser kleine Ort jedenfalls zu Recht.


Diesen Blick ins Tal von Sóller genießen die Einwohner von Fornalutx täglich

Ein Spaziergang durch Deià:


Fährt man an der Ma-10 von Valdemossa in Richtung Sóller lohnt ein Stopp im Künstlerdorf Deià, vorausgesetzt man hat Glück und findet einen Parkplatz. Das kleine Dorf mit seinen wunderschönen Steinhäuschen liegt auf 400 Metern in der Serra de Tramuntana am 1064 Meter hohen Puig de Teix.

Schon allein die Lage in den Bergen, umgeben von Steineichen und Olivenbäumen ist einfach malerisch.

Anfang des letzten Jahrhunderts war Deià die Heimat vieler Künstler wie etwa Pablo Picasso, Schauspieler Peter Ustinov, Schriftsteller Robert von Ranke-Graves, sowie in jüngerer Vergangenheit Pierce Brosnan.


Der Weg durch die malerischen Gassen in Deià

Zu Fuß lassen sich die kleinen Gassen des Dorfes wunderbar erkunden. Man sollte den Steintreppen entlang schöner, kleiner und mit unzähligen Blumen geschmückten Häusern nach oben zur Kirche und dem Friedhof mit wundervoller Aussicht auf jeden Fall folgen. Kleine Boutiquen, Geschäfte oder auch Galerien sind hier überall zu finden.

Allein die Lage des Ortes ist schon traumhaft

Wanderung auf der Insel Sa Dragonera:


Eine wirklich schöne Tour war die Fahrt zur Insel Sa Dragonera und die Wanderung auf dem alten Leuchtturmweg zum höchsten Gipfel der Insel, dem Na Popia mit seinen 349 Metern. Die Dracheninsel ist als Naturpark geschützt und nur zu Fuß, zusammen mit vielen Eidechsen, zu erkunden.


Hier startet der alte Leuchtturmweg zum Gipfel der Insel

Vom Küstenort Sant Elm aus starten kleine Boote zur Dracheninsel. In Sant Elm kann man sich noch mit dem nötigen Proviant ausstatten, denn es mangelt nicht an Geschäften.

Auf der Dracheninsel gibt es nämlich, da es sich ja um einen Naturpark handelt keine Versorgungsmöglichkeit.


Der Blick von Sa Dragonera auf den Küstenort Sant Elm

Auf dem alten Muliweg kann man dann den Gipfel des Na Popia erklimmen. Da nirgendwo Schatten zu finden ist, braucht man viel Wasser und einen guten Sonnenschutz, wird dafür aber mit atemberaubenden Panoramen entlohnt. Der alte Leuchtturm war der erste Leuchtturm der Balearen. Von hier aus kann man an ganz klaren Tagen bis nach Ibiza schauen.



Nach etwa 3 Stunden erreicht man dann wieder den Schiffsanleger. Wer Badesachen mit dabei hat kann vor der Rückfahrt nach Sant Elm noch eine Abkühlung in der Badebucht nehmen und die Ruhe genießen.

Son Marroig:


An der Küstenstraße Ma-10 zwischen Valdemossa und Sóller und in der Nähe von Deià kann man den ehemaligen Altersruhesitz des österreichischen Erzherzogs Ludwig Salvator besichtigen. Auch die Cousine des Erzherzogs, die österreichische Kaiserin Elisabeth war hier zu Gast.


Son Marroig zwischen Sóller und Valdemossa

Heute ist das Herrenhaus ein Museum mit Möbeln, Keramik und mallorquinischen Gemälden aus dem Besitz des Erzherzogs. Die Lage des Herrenhauses direkt an einer Klippe mit Aussicht auf die Halbinsel Na Foradada ist vor allem vom Balkon des Hauses aber auch vom runden Tempel aus weißem Marmor im Garten mehr als sehenswert.


Blick aus dem Garten auf den weißen Marmortempel

Sowohl das Herrenhaus als auch der Garten haben uns sehr gut gefallen. Da sich hierher nicht sehr viele Touristen verlaufen haben fanden wir im schattigen Garten einen wunderbar ruhigen Ort mit einer atemberaubenden Aussicht.

Leider war es uns zu heiß um zum berühmten Lochfelsen auf der Halbinsel Na Foradada zu wandern. Die Wanderung soll aber wirklich sehr schön und lohnenswert sein. Man muss sich dazu allerdings am Herrenhaus anmelden und auch den Eintrittspreis dafür zahlen um dann zur Wanderung aufzubrechen. Im Rother Wanderführer Mallorca ist die Wanderung dabei mit einer Dauer von 2.20 Stunden und einer Länge von 6,7 Kilometern angegeben.


Blick von Son Marroig auf den Lochfelsen der Halbinsel Na Foradada

Valdemossa:


Warum Valdemossa eines der beliebtesten Dörfer Mallorcas ist, wird einem bei einem Besuch schnell klar. Schon allein die wunderschöne Lage des Ortes in der Serra de Tramuntana verzaubert den Besucher bei der Anreise. Weltbekannt ist Valdemossa durch die Kartause und den Sommerpalast von König Jaume II.


Ein schöner Ausblick auf Valdemossa

Aber auch ein Spaziergang durch die Gassen mit den gepflegten kleinen Häusern mit den blühenden Gärten versprüht seinen ganz eigenen Charme. Kleine Geschäfte und etliche Restaurants sind hier auch zu finden und laden zum Verweilen ein.


Ein Rundgang durch Valdemossas Gassen lohnt sich


Auf keinen Fall darf man versäumen die Königliche Kartause von Valdemossa zu besichtigen. Dabei handelt es sich um einen im Jahr 1309 erbauten Palast, der 1399 in das Eigentum der Kartäuser-Mönche überging. Zu besichtigen ist das Kloster mit einer schönen alten Apotheke, den Gärten und den Zimmern, der Kapelle, einer Bibliothek und noch vielen weiteren Räumen, die dem Besucher das Leben der Mönche verdeutlichen.

Das Zimmer des Liebespaares Frédéric Chopin und George Sand, die mehrere Wochen hier verbrachten sind auch auf einem Rundgang zu sehen. Überquert man den Platz der Kartause kommt man zum Palast des Königs Sancho, der 1309 von König Jaume II. als Jagdresidenz für seinen Sohn und Nachfolger Sancho erbaut wurde und ebenfalls einen Besuch wert ist.


Die Büste von Frédéric Chopin steht im schönen Garten der Kartause von Valdemossa

Weitere Infos für euren Besuch in Valdemossa, mögliche Unterkünfte, Feste und Veranstaltungen und noch vieles mehr erhaltet ihr auf: http://www.visitvalldemossa.com/de/

Aussicht am Torre del Verger:


Wenn man von Banyalbufar der Straße Ma-10 für etwa 1,5 Kilometer folgt gelangt man zum Torre del Verger, einem alten Wachturm der 1579 errichtet wurde und von dem man einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Küste hat.


Der Wachtturm Torre del Verger in der Nähe von Banyalbufar

Vor allerm der Sonnenuntergang ist von dieser Stelle aus wunderschön anzusehen!

Früher diente der Turm als Wachtposten um diesen Küstenabschnitt zu überwachen und um auf Angriffe von Piraten vorbereitet zu sein. Heute dient er als Aussichtsturm und ist über einen Weg zugänglich. Über eine Treppe kann er sogar bestiegen werden.


Eine tolle Aussicht bekommt ihr wenn ihr auf den Torre del Verger steigt

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Über Uns

Wir sind Verena und Andreas,

zwei Hobbyfotografen, die es lieben zu reisen, zu fotografieren und zu essen.

 

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